Inhaltsstoffe
Die Grundlage unserer angebotenen Produkte sind natürliche Kräuter, Wurzeln, Gemüse, Obst, immer zusammengestellt nach den 5 Elementen oder der Ayurvedischen Medizin!
Die Sunrider Produkte sind auch besonders für Vegetarier geeignet.
Alle Produkte sind als Nahrungsergänzungen zugelassen.«Der Mensch ist, was er isst.» Packen Sie die Chance, sich mit Essen täglich viel Gutes zu tun. Die Ernährung, die Zutaten sowie die Zubereitungsart bauen auf unserer westlichen Küchenkultur auf. Dabei ist es wichtig zu verstehen, was die Ernährung in IHREM Körper macht und was Ihnen gut tut. Harmonisches Essen, das viel Spass macht.
Alle Produkte bestehen aus hochkonzentrierten Kräutern. Jedes Kraut hat einen bestimmten positiven Einfluss auf den Körper. Daher sind die Produkte so wirkungsvoll und haben keinerlei Nebenwirkungen.
Nachfolgend die Bestandteile der einzelnen Kräuter und deren Wirkung:
Zusammensetzung Calli-Tee
Camellia- und Perillablätter, Mori Rindenextrakt, Alisma Wurzelextrakt und Imperate Wurzel und je nach Sorte Zimt oder Minze.
Wirkungsweise der einzelnen Bestandteile
Camellia sinensis: Chinesischer Tee, Theaceae, Teestrauch. Nach der Legende wurde der Tee von einem Schüler Buddhas mit dessen Lehre von Indien nach China gebracht (um 519 n.Chr.) Aber schon 221 vor Ch. hat der chinesische Kaiser Tsching-schi-huang-ti eine Teesteuer eingeführt. Erst 1610 wurde der Teestrauch von Japan nach Amsterdam gebracht. Die jungen, flaumig behaarten Blätter werden auf unterschiedliche Weise behandelt. Hier nach der bewährten Sunridermethode weiterverarbeitet. Inhaltsstoffe: 4,5% Methylxanthin und Purine, wie Koffein, nur 0,02-0,04% Theophyllin, Theobromin, Adenin, Xanthin (bewirken eine Erweiterung der Haut-, Nieren- und Herzkranzgefäße) und 7-25% Gerbstoffe. Die Beeinflussung des Stoffwechsels besteht in einer Steigerung der Glykogenolyse und Lipolyse (Glykogen und Fettabbau, Senkung des Cholesterinspiegels.). Japanische Studien, auch zur antikarzinogenen Wirkung: Wirkt entgiftend bei Opiat- und Heroin- und Nikotinentzug. Vitamine A, B2, C, D, P und Nikotinsäure. Etherische Öle sorgen für den Geschmack. Die Wirkung des Koffeins (bis 4,5%) im Tee ist langsam anflutend und länger anhaltend als beim Kaffe durch Bindung an Gerbstoffe oder Flavonoide. In der TCM (Kräuterbuch aus dem 6. Jahrhundert), wurde dem Tee in der Literatur folgende Wirkung zugeschrieben: Fördert die Blutzirkulation in allen Teilen des Körpers, unterstützt klares Denken und geistige Wachsamkeit, fördert die Ausscheidung von Alkohol und sonstigen schädlichen Stoffen (Fette und Nicotin), stärkt die Widerstandskraft des Körpers, beschleunigt den Stoffwechsel und die Aufnahme von Sauerstoff durch die Organe, bekämpft Müdigkeit und Anfälle von Depressionen., verlängert die Lebenserwartung. Grüner Tee gilt in Japan als Verjüngungsmittel.
Perilla frutescens, Chinesische Melisse Tsu Ssu, Schwarznessel
Gehört zur Familie der Labiatae; aromatische Pflanze aus Indien und China, enthält Perillaaldehyd, der auch in Mandarinenschalen vorkommt. Die Blätter duften durchdringend. Das Kraut wird als Sedativum, Spasmolytikum und Diaphoretikum (Schweißsekretion), bei Husten und Lungenleiden in der Volksmedizin benutzt. Greift in den Fettstoffwechsel ein, wirkt entgiftend, normalisiert den Blutdruck, fördert den Sauerstofftransport durch antiasthmatische Wirkung. Die Pflanze färbt eingelegten Ingwer scharlachrot.
Mori Rindenextrakt = Maulbeerbaum (Moraceae: es gibt 1600 Arten.) Von Morus alba (die Blütenblätter sind weißlich) wird die Wurzelrinde als Purgens und Wurmmittel verwendet, senkt den Blutdruck, enthält 9% Morusin. Die Maulbeerfrüchte selbst sind Scheinfrüchte, die Fruchtknoten sind zu Nüßchen umgewandelt; schmecken angenehm säuerlich-süß. Die Blätter (auch die von Morus Bombycis, dessen Wurzel analgetische Eigenschaften besitzt und die Meridiane stimuliert) dienen den Seidenraupen als Futter.
Alisma, -Plantago aquatica = Froschlöffel oder Wasserwegerich
Die Wurzel, Radix Alismae, enthält ein scharf schmeckendes Harz von veilchenwurzelähnlichem Geruch, ätherisches Öl, Gerbstoffe, Triterpene, flavonoide Verbindungen2 und Kalziumoxalat. Sie enthält außerdem einen noch nicht identisierten Stoff mit deutlicher Wirkung auf den Fettgehalt der Leber und das Plasma von Versuchstieren. In China wird Alisma als harntreibendes Mittel und gegen Diabetes und Nierenkrankheiten verwendet.
Imperate Wurzel = Alang Alang Gras lateinisch: Imperate cylindricum = Rohrartiges Silbergras.
Geruchlos, meist etwas süß schmeckend. Enthält Glukose, Fructose und organische Säuren und Arundoinsäure. Wirkt entwässernd, entzündungshemmend, antibakteriell, antirheumatisch. Wirkt bei Blutungsneigung haemostyptisch und bei Hypoglykämie.
Zusammensetzung Calli Night-Tee (beruhigend)
Passionsblume, He Shou Wu, Jujubesamen, Poria, Teeblätter, Salbeiwurzel, Hagebutte, Imperate Wurzel, Wintermelonensamen
Wirkungsweise der einzelnen Bestandteile
Passionsblume Passiflora incarnata.
Die Indianer benutzten die Blätterauskochung als Beruhigungsmittel. (Der Name wurde dieser Pflanze von katholischen Priestern in Südamerika aufgrund der symbolhaften Pflanzenanatomie zum Leidensweg Christi intuitiv gegeben), doch erst im 19.Jhdt. entdeckte man die beruhigende, schlafbewirkende Eigenschaft der blühenden Triebe. Ein wirksames Mittel in der Homöopathie gegen Krämpfe (auch bei Asthma), Keuchhusten, Delirium tremens, Morphinabusus, Manie. Es hat eine beruhigende Wirkung auf das Zentralnervensystem, bewirkt normalen Schlaf durch Aktivierung der Selbstregulierungsmechanismen, die den Stress des Tages vergessen lassen; bedingt.
zu den Flavonoiden (früher Vitamin, Citrin etc. genannt) gehören auch die Catechine (Flavan-3-ole). Flavonoide kommen fast ausnahmslos in den oberiridischen Teilen von Blütenpflanzen als Farbstoffe vor. Wirkung: Sie können verschiedene Enzyme, z.B. die Hyaluronidase hemmen.(daher kapillarabdichtende Wirkung). Sie wirken als Antioxidatien. (Vgl.-Vitafruit). Viele ungeklärte biologische Wirkungen.
aus verschiedenen Büchern über die Kräuterlehre im Rahmen der TCM entnommen
keine Störungen der Gehirnfunktion. Auch bei Kindern und alten und überarbeiteten Menschen anwendbar. Alpträume verschwinden. Verwendung als Teeaufguss bei Nervosität, Unruhe, Spannung, Verkrampfung, Depression, Reizbarkeit, Herzneurose und im Klimakterium.
Inhaltsstoffe: Alkaloide, Harmin, Harman, Harmol, Harmalin, Glykosid- (C-Glykosylflavone: Apigenin und Luteolin werden als Hauptwirkstoffe angesehen) und Gerbstoffe. Die Pflanze ist mittlerweile ein bewährtes Tagessedativum geworden, das bei kursmäßiger Anwendung die Rolle eines Tranquilizers übernimmt, und das ohne Nebenwirkungen. Es besteht weder Gewöhnung noch Suchtgefahr.
Polygonum multiflorum (300 Arten)
Hier der chinesische Knöterich, auch Jiao teng = verhedderter Wein, eine mehrjährige Pflanze, bis 10 Meter hoch mit herzförmigen Blättern. Die Wurzel wird verwendet. Aus Chrysanthemenblüten vermischt mit Polygonum multiflorum, Lycium chinense und Jujuben wird auch ein Likör der Langlebigkeit angesetzt. Es werden der Pflanze von den Chinesen mysteriöse, verjüngende Eigenschaften zugeschrieben. Bei einem König namens Ho, seien die grauen Haare auf seinem Kopf shou, wieder schwarz geworden. Organbezug: Leber, Nieren. (TCM: bei Mangel an Nieren-Energie, Leber-Energie). Neuere klinische Erfahrungen zeigen, dass das Mittel gegen Bluthochdruck und Arteriosklerose wirkt. Die Aufnahme von Cholesterin aus dem Darm wird vermindert. Das in der Pflanze vorhandene Lecithin verhindert die Aufnahme ins Plasma und damit in die Leber. Der Herzschlag wird beeinflusst und die Koronardurchblutung verbessert. Fettleber wird nach neueren Untersuchungen erfolgreich behandelt durch Senkung der Blutfette.
Zizyphus jujubae, da zao, chinesische Datteln, auch Jujuben, rote Brustbeeren genannt.
Sie wachsen auf einem dornigen, belaubten Strauch (10m hoch), mit länglichen 2cm langen, rotbraunen Früchten. Die Pflanze wird gezüchtet. Die koreanische ist die beste, die es auf dem Markt gibt. Verwendet werden die Samen. Meridianbezug: Herz, Leber, Gallenblase. Organbezug: Milz. (TCM: Milz-Leere, innere Kälte-Symptome). Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Fehlernährung. In der Kombination mit anderen Kräutern haben sie die Eigenschaft deren Heilkräfte zu erhöhen. Sie sollen die „neun Öffnungen „klären„, mit denen der Mensch zur Außenwelt Verbindung hat „d.h., der Energiefluss durch diese Öffnungen wird erleichtert, wie auch der des gesamten Organismus, auch in den Meridianen„.- Die Beeren enthalten Zucker und Schleim, äpfel- und weinsaure Salze. Anwendung: bei Erkrankung der Luftwege. Sie besitzen Yang – Qualität. Man isst sie frisch, getrocknet oder in Honig eingelegt. Die Rinde wird als Gerb- und Heilmittel benutzt. Sie gehört zu den Pflanzen auf denen die Lackschildlaus lebt, aus deren Ausscheidungen der Schellack gewonnen wird. Von der Bergjujube, der wilden Dattel wird der Stein ( Kerne) verwendet. Hat andere Indikationen.
Poria-Kiefernschwamm fu ling.
Ist ein Pilz, der unter der Erde auf den Wurzeln verschiedener Nadelbäume wächst. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben, daß die Knollen Teil der Wurzeln sind, die sich durch Anwesenheit eines Pilzes verändert haben. Inhaltsstoffe: Pachymische Säure, Ergosterol, Cholin, Proteine, Fette, Harze, Enzyme und Phospholipide, letzere wirken lipidsenkend. Organbezug: Nieren, Herz, Lunge, Milz und Magen. (TCM: tonisiert die Milz- und Nieren- Energie, sediert die Herz-Energie und beruhigt den Geist.) Anwendung bei Hypertonie, Herzklopfen. Essig sollte möglichst nicht verwendet werden bei der Einnahme von Poriaprodukten. Poria ist eines der besten Yin -Tonika.und Diuretika in der chinesischen Kräuterheilkunde. Es stärkt Blase und Niere, reguliert den Flüssigkeitshaushalt.
Nach der chinesischen Medizin wird das Nervensystem weitgehend von der Wasserenergie der Nieren beherrscht. Diese Wirkung auf die Nerven wurde in neueren Untersuchungen gezeigt; außerdem wurde ein Stoff isoliert, der krebsverhütend wirkt und z.Zt. noch weiter untersucht wird. Kindern kann Poria unbesorgt verordnet werden. Mit Süßholz und Poria werden in China die meisten schwachen und nervösen Kinder behandelt.
Imperate Wurzel = Alang Alang Gras lateinisch: Imperate cylindricum = Rohrartiges Silbergras.
Geruchlos, meist etwas süß schmeckend. Enthält Glukose, Fructose und organische Säuren und Arundoinsäure. Wirkt entwässernd, entzündungshemmend, antibakteriell, antirheumatisch. Wirkt bei Blutungsneigung haemostyptisch und bei Hypoglykämie.
Salbei Salvia officinalis.
Der Name kommt von salvere retten, heilen und bezieht sich auf den Glauben an die Heilkraft der Pflanze schon bei den Römern. „Officinalis„ bezeichnet den Heilgebrauch. Sie benutzten die Pflanze als Tonikum für Geist und Köper. Salbeitee gilt als Stimulans für den Kreislauf und Tonikum für die Nerven. Karl der Große im 8. Jahrhundert kannte die Pflanze schon; Benediktinermönche haben die Pflanze über die Alpen in unsere Gegend gebracht. Üblicherweise werden nur die Blätter verwen-det. Sie enthalten bis zu 2,5% etherische Oele (Cineol, Thyon, Pinen, Borneol, Kampfer, Salven) und Bitterstoffe (Carnosol), Nicotinsäure und –amid sowie Asparagin, Glutamin, Glykosid, Urolsäure, Rosmarinsäure und Saponine. Wirk. u. Anw.: antipathisch, schweißhemmend Adstringierend- als Tinktur zum Gurgeln und Mundspülungen, bei Blähungen und Appetitlosigkeit und als Fleischgewürz. Die Wurzel ist eine verzweigte Pfahlwurzel, aus der verzweigte, weißwollige Triebe aufrecht wachsen. Salbei ist gut zur Verhinderung des „Jet lag„. Er sollte während des Flugs und zwei bis drei Stunden danach gegessen werden neben Korn und Frauenminze. Die Wirkung auf den Verdauungstrakt spielt sich ab im Bereich der Assimilation und der Produktion bestimmter Enzyme. Eignet sich daher gut bei Fastenkuren; besonders, wenn man Tomatensaft trinkt.
Hagebutte, Fructus cynsobati, Früchte von Rosa canina, Heckenrose.
Sie werden seit Jahrtausenden gegessen, schon vor 20.000 Jahren in der Steinzeit. Funde in den Pfahlbauten am Bodensee zeigen, dass die Frucht als Mus zu dieser Zeit schon sehr beliebt war. Die Hagebutte ist eine Scheinfrucht, die Kerne sind nicht Samen, sondern die eigentlichen Früchte, nämlich Nüsse. Inhaltsstoffe der Schalen: hoher Vitamin-C-Gehalt in frischen Früchten, bis 1,7%, der beim Trocknen auf 0,0 % verschwindet, (im Norden ist der Vitamin C-Gehalt höher), Vitamin B1 und B2, Nicotinsäureamid, Flavone und Äpfelsäure, bis zu 15% Invertzucker, Pektine, Gerbstoffe, Spuren von Vanillin, Kalzium, Phosphor, Eisen. Anwendung volkstümlich als Diuretikum, bei Nieren- oder Blasengries. Adstringens als Ersatz für chinesischen Tees. In den Kernen fettes Öl, im Kernöl bis zu 47 mg/ml Vitamin E- (α- u. β-Tocopherol), Anwendung bei Blasenleiden.
Wintermelone Ergibt ein feines Gemüse.
Verwendet wird das Fruchtfleisch, die Samen als Kürbiskerne und das Öl der Samen als "Kernöl". Glätten Gesichtsfalten. „Die Pflanze hat männliche und weibliche Blüten in gelber Farbe; d.h. männliche und weibliche Wesensmerkmale sind tief in der Pflanze verankert. Kürbis wirkt verjüngend auf die Keimdrüsen und die Milz, der Alterungsprozeß wird verlangsamt. Männer entwickeln eine höhere Sensibilität. Die Yin und Yang-Eigenschaften im Menschen werden ausgeglichen und damit auch durch Meditation Frust und Ärger vermieden.„
Zusammensetzung Fortune Delight
Camellia, Chrysanthemenblüten, Yasmin, Lalang-Graswurzeln und andere Kräuter für das Aroma.
Wirkungsweise der einzelnen Bestandteile
Camellia sinensis: Chinesischer Tee, Theaceae, Teestrauch
Nach der Legende wurde der Tee von einem Schüler Buddhas mit dessen Lehre von Indien nach China gebracht (um 519 n.Chr.) Aber schon 221 vor Ch. hat der chinesische Kaiser Tsching-schi-huang-ti eine Teesteuer eingeführt. Erst 1610 wurde der Teestrauch von Japan nach Amsterdam gebracht. Die jungen, flaumig behaarten Blätter werden auf unterschiedliche Weise behandelt. Hier nach der bewährten Sunridermethode weiterverarbeitet. Inhaltsstoffe: 4,5% Methylxanthin und Purine, wie Koffein, nur 0,02-0,04% Theophyllin, Theobromin, Adenin, Xanthin (bewirken eine Erweiterung der Haut-, Nieren- und Herzkranzgefäße) und 7-25% Gerbstoffe. Die Beeinflussung des Stoffwechsels besteht in einer Steigerung der Glykogenolyse und Lipolyse (Glykogen und Fettabbau, Senkung des Cholesterinspiegels.) Japanische Studien, auch zur antikarzinogenen Wirkung: Wirkt entgiftend bei Opiat- und Heroin- und Nikotinentzug. Vitamine A, B2, C, D, P und Nikotinsäure. Etherische Öle sorgen für den Geschmack. Die Wirkung des Koffeins (bis 4,5%) im Tee ist langsam anflutend und länger anhaltend als beim Kaffe durch Bindung an Gerbstoffe oder Flavonoide. In der TCM (Kräuterbuch aus dem 6.Jahrhundert), wurde dem Tee in der Literatur folgende Wirkung zugeschrieben: Fördert die Blutzirkulation in allen Teilen des Körpers, unterstützt klares Denken und geistige Wachsamkeit, fördert die Ausscheidung von Alkohol und sonstigen schädlichen Stoffen (Fette und Nicotin), stärkt die Widerstandskraft des Körpers, beschleunigt den Stoffwechsel und die Aufnahme von Sauerstoff durch die Organe, bekämpft Müdigkeit und Anfälle von Depressionen., verlängert die Lebenserwartung. Grüner Tee gilt in Japan als Verjüngungsmittel.
Chrysantheme: Chrysanthemum chinense.
Wächst in China oft wild. Die Blüte wird verwendet. In China gilt die Chr. als ein Symbol für Langlebigkeit (über 300 Sorten). Aus den Blüten, vermischt mit Polygonum multiflorum, Lycium chinense und Jujuben wird auch ein Likör der Langlebigkeit angesetzt. Wird in Asien oft mit Oolong-Tee vermischt. Inhaltsstoffe: Flavonderivate, Sesquiterpenoide, Amonosäuren, Borneol und Campher, Chrysantheon, Pyrethrin. In der westlichen Medizin bleibt es bei der Analyse der Inhaltsstoffe ohne erklärbare Wirkung. Diese sind: blutdrucksenkend, entzündungshemmend. Ärzte in England und Amerika haben die Wirksamkeit bei Migräneanfällen bestätigt. Im Orient wird sie als Desinfektionsmittel verwendet, entzündungshemmend und wundheilend. Die Wirkung bei Geschwürsbildungen beruht auf der Entgiftungsfunktion. Meridianbezug: Lunge, Leber, Niere. Organbezug: Nieren Wasserelement. Als Tee getrunken stärkt sie das Nieren Chi und die Sehkraft (f. Männer gut). Beseitigt innere Wind-Hitze. Die Chrysanthemenblüten stabilisieren auch den Funktionsbereich „Leber„ - Holzelement und damit auch die Augen. Zu den inneren „Wind„ Symptomen, der Leber zugeordnet gehören Sehstörungen, Drehschwindel, Kopfschmerzen, Schwerhörigkeit, Ohrensausen. Diese gehören allerdings auch zu den „äußeren„ Windsymptomen des Funktionsbereichs Lunge.
Jasminum
Die Pflanze reguliert die Funktion der Schleimhäute im Körper. Krankheiten, welche die schleimbildenden Organe befallen werden günstig beeinflusst. Die Wirkung beruht auf einer Lösung der spastisch verengten oder entzündeten Nasen- und Nasennebenhöhlen, des Kehlkopfs und der Lungen bei den sog. Erkältungskrankheiten, aber auch bei Dickdarmerkrankungen. Es wird ein direkter Einfluss auf Viren vermutet; eine Säureausscheidung findet statt. Toxinablagerungen speziell aus dem Dickdarm werden entfernt. Krankheiten, die auf einem Proteinmangel aufgrund einer gestörten Assimilation von Eiweiß aus dem Darmtrakt beruhen, können mit Jasmin behandelt werden. Dies tritt oft auf bei Vegetariern, die nur rohes Gemüse essen. Mit Jasmin kommt es zur Verstärkung der Wirkung anderer Pflanzenextrakte kommt. Jasmin kann auch benutzt werden um den Geruchssinn zu verbessern. Außerdem steigert Jasmin die Resorption von Aroma-Ölen und anderer auf die Haut aufgebrachten Heilmittel. Jasmin stärkt die Kapillarfunktion und ist ein Energiespender für das gesamte System. Man sollte die Essenz daher nicht vor dem Schlafen anwenden, es sei denn um die Nasengänge zu öffnen. Als Tip: Jasmin kann bei mangelnden schulischen Leistungen und fehlendem Selbstvertrauen verordnet werden. Für die Psyche bedeutet dieser göttliche Funke so etwas wie Jasmin.
Zusammensetzung VitaFruit
Honig, Momordica Frucht, Zitronenöl, Wintermelone, Datteln, Orangenschale und Pomeranze (Bitterorange).
Vitafruit und die freien Radikale
Um einen anderen wichtigen Aspekt des Potentials von VITAFRUIT zu erkennen, benötigen wir ein Allgemeinverständnis über Antioxidantien* und die Entstehung von freien Radikalen. Die moderne Wissenschaft hat entdeckt, dass der Prozess des Alterns, sowie die meisten degenerativen Krankheiten durch freie Radikale verursacht wird.
Was sind freie Radikale und wie entstehen sie?
Antioxidantien bekämpfen freie Radikale. Freie Radikale sind instabile Moleküle, die wenigstens ein unpaariges Elektron enthalten. Um wieder stabil zu werden, suchen freie Radikale Elektronen von anderen Molekülen wie der DNA, Lipiden in Zellmembranen und Gewebeeiweiß. Wenn diese Moleküle durch freie Radikale angegriffen werden, verändert sich ihre Molekularstruktur und sie werden selbst zu freien Radikalen, sie suchen, attackieren und zerstören benachbarte Moleküle und verursachen eine immer fortschreitende Kettenreaktion von Radikalenbildung und molekularer Zerstörung. Diese Kettenreaktion führt zu erheblicher Schädigung der Zellmembranen, DNA und Gewebeproteinen.
VITAFRUIT hat einen hohen Gehalt an Vitamin C und E, BetaKarotin (Vitamin A), Vitamin B Komplex, Aminosäuren und eine exzellent ausgewogene Mischung von Kalzium und Magnesium.
Wissenschaftliche Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass jeder dieser wichtigen Nährstoffe in unterschiedlicher Weise der Entstehung von freien Radikalen entgegenwirkt. Vitamin C und E werden als Radikalenfänger bezeichnet, weil sie eine Reaktion mit den freien Radikalen eingehen, bevor diese Schaden anrichten können.
* Antioxidantien ist ein wichtiger Stoff in der Lebensmitteltechnik, denn sie wirken bei geringster Konzentration und haben keine toxischen (giftausscheidende) Eigenschaften.
Die einzelnen Vitamine und ihre Wirkungsweise
- Das wasserlösliche Vitamin C zirkuliert durch den gesamten Blutkreislauf und wird in allen Körperflüssigkeiten nachgewiesen. Dieses hautstärkende und hautstraffende Vitamin hilft dem Körper beim Aufbau und der Beibehaltung von Collagen und Elastin – ferner Selbstheilungsprozesse anzuregen und bei der Infektionsabwehr. Wegen der Wichtigkeit dieser Aufbau- und Abwehrfunktionen erhöht sich unser Bedarf an Vitamin C beim Älterwerden.
- Das fettlösliche Vitamin E findet sich im Fettgewebe und in den Blutfetten und verhindert dadurch die Bildung von Blutklumpen (Thrombosen). Vitamin E ist das Antioxidanz mit der vielleicht größten heilenden Wirkung von allen Vitaminen. Es transportiert Sauerstoff zu den Zellen und verbessert die Zirkulation des Blutes. Hilft z.B. auch bei Krämpfen in den Füßen!
- Vitamin A (BetaKarotin) ist nötig für die Bildung von neuen Zellen und repariert geschädigte Schleimhäute. Die Vitamine, von denen bekannt ist, dass sie antioxidativ wirksam sind, müssten wir in Mengen zu uns nehmen, welche die Richtlinien der einzelnen Ernährungsinstitute bei weitem überschreiten und mag sogar über die Menge hinausgehen, die wir überhaupt in der Lage sind, durch oder über die Nahrung aufzunehmen. Die Menge der Vitamine, die in der täglichen Nahrung enthalten sind, ist nicht ausreichend, um die Wirkung zu erhalten, von der wir eben sprechen. Das ist der Grund, weswegen die hochkonzentrierten, natürlich gewonnenen Antioxidantien in VITAFRUIT so wichtig für uns sind.
Die Vitamine, von denen bekannt ist, dass sie antioxidativ wirksam sind, müssten wir in Mengen zu uns nehmen, welche die Richtlinien der einzelnen Ernährungsinstitute bei weitem überschreiten und mag sogar über die Menge hinausgehen, die wir überhaupt in der Lage sind, durch oder über die Nahrung aufzunehmen.
Die Menge der Vitamine, die in der täglichen Nahrung enthalten sind, ist nicht ausreichend, um die Wirkung zu erhalten, von der wir eben sprechen. Das ist der Grund, weswegen die hochkonzentrierten, natürlich gewonnenen Antioxidantien in VITAFRUIT so wichtig für uns sind.
Wirkungsweise der einzelnen Bestandteile
Momordica Gehört zu den Kürbisgewächsen es gibt ca. 45 Arten.
Am bekanntesten sind der Balsamapfel u. die Balsambirne. Sie werden wegen der saftig-fleischigen Früchte angebaut. Man ißt sie unreif oder reif als Gemüse. Die Balsambirne wird medizinisch genutzt wegen ihrer abführenden Wirkung. Das Fruchtmark ist scharlachrot gefärbt, in ihm liegen die braunen oder grauen Samen. Inhaltsstoffe: Cucurbitacine. Die Frucht von Momordica grosvenori Swingle kann nur geröstet gegessen werden, wird von den Leuten der Provinz von Guangxi auch Langlebigkeitsfrucht genannt. Volkstümliche Anwendung: Brechmittel, Magenmittel, Tonikum bei Spasmen, Antidiabeticum. Meridianbezug: Lunge und Milz. Wird bei schleimigem Husten angewandt. Diese Frucht soll eine Substanz enthalten, die 300mal süßer als Zucker ist.
Citrus limonum Der Geruchsträger ist D-Limonen. (90%)
„Citrus limonum besitzt im wesentlichen ganzheitliche Wirkungen auf verschiedenen Ebenen gleichzeitig. Durch die starke Wirkung auf den Mentalkörper werden Denkblokaden gelöst, der Sinn für Humor wird geweckt und die Beruhigung emotioneller Erregungszustände erleichtert sowie die Entscheidungsfähigkeit und Entschlusskraft gefördert. Die linke Hirnhälfte wird stimuliert, so dass mathematische Geschicklichkeit und Begabung für Computerarbeit sowie die Fähigkeit des Erlernen von Sprachen gefördert werden. Studien, die auf mathematischen Grundregeln basieren werden erleichtert, wie z.B. Architektur. Menschen, die viel rechnen müssen sollten nicht auf Citrus verzichten. Citrus ist wirksam gegen Stottern, da es den sprachlichen Ausdruck fördert, jedoch nicht die Eloquenz. Bei mündlichen Examina ist es daher zu empfehlen. Bei Farbtherapien ist Citrus ein wertvolles Hilfsmittel, da es auf den Mentalkörper wirkt. Um den Mentalkörper aktiv in die Farbtherapie mit einzubeziehen müssen bestimmte Schwingungsebenen erreicht werden. Über den Weg der Farben tritt eine tiefe Resonanz mit den in den Chakren verborgenen Emotionen ein.. Die Wirkung auf den physischen Körper selbst besteht im Abbau von Stress, Muskelentspannung, Reinigung des lymphatischen Systems, Verbesserung der Hautdurchblutung. Als Mundwasser ist Citrus sehr geeignet, da es Plaques entfernt und den Zahnschmelz stärkt. Citrus Limonum bewirkt die Bildung bestimmter Enzyme und hilft bei der Assimilation von Proteinen, Calcium, Zink und allen Vitaminen, insbesondere des Vitamin C. Es sollte bei Vitamin A-Mangel und Vitamin E- Mangel benutzt werden; ist also eine Alternative zu den künstlich hergestellten Vitaminen der Pharmaindustrie. Citrus ist bei Hautproblemen auch äußerlich anwendbar, z.B. bei Haarausfall zur Regeneration der Haare. Citrus Limonum vermindert das Cholesterin im Körper.„
Wintermelone Ergibt ein feines Gemüse.
Verwendet wird das Fruchtfleisch, die Samen als Kürbiskerne und das Öl der Samen als "Kernöl". Glätten Gesichtsfalten. „Die Pflanze hat männliche und weibliche Blüten in gelber Farbe; d.h. männliche und weibliche Wesensmerkmale sind tief in der Pflanze verankert. Kürbis wirkt verjüngend auf die Keimdrüsen und die Milz, der Alterungsprozeß wird verlangsamt. Männer entwickeln eine höhere Sensibilität.
Phoenix dactylifera 60-80% Kohlenhydrate, davon 50% Zucker.
„Der Alterungsprozess wird rückgängig gemacht durch Verjüngung der Körperzellen, insbesondere der Haut. Der Aetherkörper wird aktiviert, so dass die Lebenskraft besser zirkulieren kann. Diese Wirkung macht sich besonders bei Menschen bemerkbar, die vorzeitig altern. Für Jahrhunderte hat diese Wüstenfrucht Leben in öde Regionen gebracht, was der lebenserhaltenden Wirkung der Pflanze entspricht.„
Bitterorange- Pomeranzenschale
Enthält bittere und nicht bittere Flavonglykoside, das etherische Öl = Oleum aurantii pericarpii.
Bitterorange = Citrus aurantium (Citrus sinensis = Apfelsine, Orange, die Schale enthält Flavonoide, Vitamine C, B1, Hesperidin und Carotin.).
Zusammensetzung Evergreen
Wasser, Süßholz, Eisen, Zink und Pfefferminzöl. EVERGREEN hat einen hohen Zink und Eisengehalt.
Wirkungsweise der einzelnen Bestandteile
Eisenmangel
ist der weltweit am häufigsten auftretende Nährstoffmangel. Zu den Risikogruppen gehören neben menstruierenden Frauen auch Schwangere und Säuglinge, wie auch Kinder die wegen des hohen Wachstumspotentials einen hohen Eisenbedarf haben. Daneben sind Ausdauersportler, bei denen die gastrointestinale Durchblutung vermindert ist, wodurch die Spurenelementresorption reduziert sein kann, gefährdet. Eisenmangel verringert die Kraft, Ausdauer, Konzentration und optische Wahrnehmungsfähigkeit und läßt den Sportler schnell ermüden. Man spricht hier von einer „Sportler-anämie„. Resorptionsfördernd wirkt Vitamin C (z.B.Vitafruit).15% der Frauen verlieren täglich bis zu 2,8 mg Eisen (Bothwell und Carlton 1981) Um diesen Eisenverlust zu decken, müssten die Frauen täglich 3,6 kg Weizenmehl (Typ 405), 1,9 kg gekochten Spinat oder 6,2 gr. Broccoli essen.
Zink
hat wesentliche Bedeutung z.B. für die Insulinspeicherung, die Gentransskription und die Rezeptorbindung von Hormonen. Eine Zinkunterversorgung führt zur Appetitlosigkeit, gestörter Infektionsanfälligkeit und Wundheilungsstörung. Bei Kindern bringt eine hohe Zinkaufnahme ein besseres Längenwachstum, höhere Aufmerksamkeitsspanne und Spontanaktivität. Die Bioverfügbarkeit spielt auch hier eine Rolle. Bei einer Mischkost mit tierischen Lebensmitteln, werden zu ca. 40%, bei rein vegetarischer Ernährung nur ca. 10% Zink aufgenommen. Da auch das Chlorophyll, welches im Gemüse vorliegt, nur schlecht absorbiert wird, ist EVERGREEN von Sunrider die ideale Lösung.
Süßholz (Glycyrrhiza, griechisch süß)
Schon bei den Griechen und Ägyptern und jetzt im Westen ist Süßholz als Expektorans, Magenmittel und Geschmackskorrigenz bekannt. Bestandteil von Lakritze und Halspastillen-Bärendreck. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, daß es schmerzlindernd bei Magengeschwüren wirkt und bei längerer Anwendung den Blutdruck hebt. Der Natriumspiegel wird erhöht, der Kaliumspiegel gesenkt. Ödemneigung. Inhaltsstoffe: Substanzen mit Cortison ähnlicher Wirkung, Östradiol und Östron, Harze. Untersuchungen der ganzen Pflanze zeigen, daß einige aktive Bestandteile der Pflanze eine Molekularstruktur haben, die den Hormonen der Nebennierenrinde ähnlich sind. In China ist es das älteste und am meisten verwendete Arzneimittel überhaupt. Es hat die respektvolle Bezeichnung: „verehrungswürdiger nationaler Schatz.„ Es verbessert den Geschmack anderer Kräuter, harmonisiert und verlängert die Wirkung von Rezepturen. Süßholz hat eine breite Wirkung (Organbezug: alle zwölf Organe), ist auffallend süß ( 4-mal süßer als Zuckerrohr) und zeigt damit die Hauptwirkung in der „Mitte„(Magengeschwür). (TCM: tonisiert Milz- und Magenenergie, unterdrückt das Herz-Feuer, tonisiert den Dreifach-Erwärmer und die ererbte Energie, vertreibt äußere Kälte. Wirkt entgiftend und neutralisiert die Magensäfte. „Hitze„ -befunde werden abgeleitet, es entgiftet. Der Funktionsbereich „Lunge„ wird befeuchtet. Kontraindikationen sind hier „Feuchtigkeitsstörungen„ (Ödeme), Müdigkeit, Abgeschlagenheit. Innerhalb einer Rezeptur wird Süßholz angewendet zur Dämpfung, d.h. das große divergierende Wirkungsspektrum der verschiedenen Pflanzen wird geglättet und gedämpft. Aufzeichungen über die Verwendung in der ayurvedischen Kräutermedizin reichen bis über 4000 Jahre zurück. 1923 wurde dieses Kraut im Grab eines Pharao entdeckt. Ein chin. Arzt der Tang-Dynastie vergleicht die entgiftende Wirkung von Süßholz mit der Schmelzkraft von kochendem Wasser, das man über Schnee schüttet. Es ist auch in der modernen Laborwissenschaft untersucht worden. Wenn man nur Teilextrakte der Pflanze untersucht, kommt man zu falschen Ergebnissen, wie bei der Untersuchung von Lakritzbonbons, die nur Teilbestandteile enthalten. Jüngste Untersuchungen in Japan und China haben die Wirkung auf die Interferonbildung bewiesen, wobei der Mechanismus unbekannt ist. Süßholzwurzel wird daher als ein wirksames Mittel bei der Behandlung von Hepatitis B und C sowie Grippe und Erkältungskrankheiten angesehen, da es die Interferonbildung ankurbelt (wirkt gegen Leukämie). Regt die Hormonproduktion der Nebennierenrinde an und reduziert das Blutfett.
Pfefferminzöl
wird aus frisch geernteten blühenden Zweigspitzen gewonnen. Im Öl ist der Hauptbestandteil freies Menthol. Anwendung: Krampflösend auf Magen-Darm und Gallenwege; beruhigt bei Erbrechen, Aromamittel bei Mund- u. Zahnpflege, Schokolade, Süßwaren, Kaugummi etc.
Zusammensetzung SportCaps
Alfalfa, Blüten-Pollen, Boschniakia-Kräuter, Cassia-Tora, chinesischer Ginseng, chinesische Knotgraswurzeln, chinesische Teasel, Cridium-Samen, Graswurzeln, Hagebutten, japanischer Dotter, Seetang, Sibirischer Ginseng.
Wirkungsweise der einzelnen Bestandteile
Alfalfa = Medicago sativo, ist eine Luzerne Inhaltstoffe: Stachydrin, Chinone, Cumarine, Flavone, Proteine (5% in Blättern, 40% in Samen, Vitamine (A u. B-Gruppe), mineralische Spurenelemente. Roborans. Durch seine Wirkung auf den Sympathikus beeinflußt Alfalfa die Ernährung, damit die Erhöhung der geistigen und körperlichen Spannkraft. Alfalfa fördert Fettaufbau und korrigiert Gewebeabbau. Verbessert die Qualität und Quantität der Milch beim Stillen. Besonders Wirksam bei rheumatischen Beschwerden und Blasenrei-zung bei Prostatahypertrophie. Sommerwurz-Orobanche ammophyla, Boschniaka glabra, Chin.: tsung rung Ist ein Schmarotzer auf verschiedenen Pflanzen mit schuppigen Stengeln und fleischigen Wurzeln; beide Teile werden gegessen. In China kennt man die Pflanze seit langem als potentes Sexualtonikum für Männer und Frauen. Die meisten Frauen verwenden sie um einen gesunden Eisprung zu fördern und die Fruchtbarkeit zu steigern, während sie bei Männern die Sexualorgane stärkt und die sexuelle Vitalität steigert. Die „edle Konkubine„ Yang Kui-gei des Herrschers der Tang Dynastie im 8.Jahrhundert vor Christus, Ming Huang, soll dieses Sexualtonikum verwendet haben. Medizinisch wird der Stamm verwendet. Organbezug: Niere, Dickdarm. (TCM: tonisiert das Nieren-Yang, nährt das Nieren-Chi) Wirkung: Aphrodisiakum, Tonikum, Laxans (TCM-Trockenheit im Dickdarm).
Cassia Tora ist eine einjährige Sennesblätterart und gehört zu den Hülsenfrüchtlern Hier werden die Samen verwendet. In der abführenden Wirkung sind die Samen schwächer als die Sennesblätter. Die Sennesblätter haben eine lange Geschichte als Abführmittel bei chronischer Verstopfung. Die Wirkung beruht auf Antrachinon-Glykosiden (Antracenderivate), die auf den Dickdarm wirken. Bei jeder Fastenkur sollten sie mitverwendet werden, um die Giftstoffe schneller auszuscheiden. Organbezug: Leber, Gallenblase.- Holzelement (TCM: vertreibt heißen Wind, kühlt die Leber-Energie). Verwendung bei Augenproblemen, wie verschwommenem Sehen, durch Leber-beschwerden verursacht.
Codonopsis, die Glockenwinde (30 ostasiatische Arten) Codonopsis dangshen ist eine wichtige Pflanze der traditionellen chinesischen Medizin, als Anregungsmittel und ein Aphrodisiakum. Da die Wurzeln dem Ginseng sehr ähnlich sehen wird sie auch Chinesischer Ginseng genannt. Die Wurzel ist spröde, enthält Saponin. Organbezug: Milz und Lunge.(TCM: tonisiert die Milz und Lungenenergie, nährt die Blut-Energie, fördert daher auch das „wahre menschliche Chi„).
Kardenwurzel Teasel Dipsacus sativus, japanische Sorgloswurzel oder Weberkraut Der Name kommt vom Karden des Wollstoffs, bei dem die hackigen Blütenköpfchen zum Aufrauhen des Stoffes benutzt wurden. Medizinisch wird die Wurzel verwendet. Es wurden ihr früher reinigende Eigenschaften zugeschrieben. Sie wird zur Stärkung des Magens und bei Gelbsucht empfohlen; eine Tinktur der blühenden Pflanze bei Hautkrankheiten. Organbezug: Leber, Nieren. (TCM: tonisiert die Leber– und Nierenenergie, nährt Knochen und Sehnen). Anwendung bei Menstruationsstörungen, Gebärmutterblutungen, auch solchen in der Schwangerschaft. Sichert den Fötus.
Cridium = She Chuang Zi (Brenndolde) Verwendet werden von chin. Ärzten die Samen bei Nervenkrankheiten und Frauenleiden. Organbezug: Nieren. (TCM : tonisiert das Nieren-Yang, stimuliert Yang-Energie, vertreibt Wind-Feuchtigkeit). Hautwasser zur äußerlichen Anwendung. Ist eines der besten chin. Kräuter zur Anwendung auf der Haut und den Schleimhäuten. Auch bei Haemorrhoiden. Wirkt gegen viele Hefestämme.- Inhaltstoff: Ligustilid mit anticholinergischer Wirkung. Die Pflanze produziert Sexualhormone.
Hagebutte, Fructus cynsobati, Früchte von Rosa canina, Heckenrose Sie werden seit Jahrtausenden gegessen, schon vor 20.000 Jahren in der Steinzeit. Funde in den Pfahlbauten am Bodensee zeigen, daß die Frucht als Mus zu dieser Zeit schon sehr beliebt war. Die Hagebutte ist eine Scheinfrucht, die Kerne sind nicht Samen, sondern die eigentlichen Früchte, nämlich Nüsse. Inhaltsstoffe der Schalen: hoher Vitamin-C-Gehalt in frischen Früchten, bis 1,7%, der beim Trocknen auf 0,0 % verschwindet, (im Norden ist der Vitamin C-Gehalt höher), Vitamin B1 und B2, Nicotinsäureamid, Flavone und Äpfelsäure, bis zu 15% Invertzucker, Pektine, Gerbstoffe, Spuren von Vanillin, Kalzium, Phosphor, Eisen. Anwendung volkstümlich als Diuretikum, bei Nieren- oder Blasengries. Adstringens als Ersatz für chin. Tees. In den Kernen fettes Öl, im Kernöl bis zu 47 mg/ml Vitamin E- (α- u. β-Tocopherol), Anwendung bei Blasenleiden.
Sibirischer Ginseng ist Eleutherococcus senticosus auch als Taigawurzel bekannt Da der koreanische Ginseng in großen Monokulturen feldmäßig angebaut wird und sieben Jahre bis zur Ernte im Boden bleiben muß,, dabei gleichzeitig dem Boden auch Insektizide und Pestizide entnimmt, weisen verschiedene käufliche Ginsengwurzeln große Mengen an Insektiziden und Pestiziden auf., die bis 10.000-17.000 ppb Alpha-HCH (Hexachlorcyclohexan) und Lindan ansteigen können. Dies ist eindeutig zu hoch. Man suchte daher nach einer Pflanze, welche die Wirksamkeit des Ginseng übertreffe und dabei keine Rückstandsbelastungen aufwiese. Russische Wissenschaftler fanden auf der Suche nach diesen Kriterien die Pflanze senticosus Maximovicz. Im Orient wird diese Pflanze als Acanthopanax Henrii (Stachelkraftwurz) bezeichnet. Die ausgegrabenen Wurzeln (nach 2-3 Jahren) werden gereinigt und getrocknet und für den Handel in Stücke geschnitten.
In China heißt der Strauch entweder Wu-Chia-pi oder Teng-Wu-Chia oder Tse-Wu-Chia. Die Pflanze ist in großen Wildbeständen in der Taiga Sibiriens anzutreffen. (ca. 10 Mill. Hektar) Auch in China in den nördl. Provinzen Chan-si und Ho-Pe und Südkorea. Organbezug : Leber, Nieren. (TCM: tonisiert das Blut und die Nieren- und Leber-Energie. Vor tausend Jahren gab es in China eine Kräutertinktur von dieser Pflanze; als Gesundheitstonikum wird sie nach dem Originalrezept dort und in Taiwan bis heute noch hergestellt. Insbesondere wegen der wärmenden Eigenschaften von Männern und Frauen im Winter sehr bevorzugt, auch wegen der sexuell anregenden und antirheumatischen Eigenschaften. Die Inhaltstoffe wurden vor Jahrzehnten an der russischen Akademie der Wissenschaften nachgewiesen im pharmakologischen Labor.: Eleutheroside (A,B,B1,C,D/E wie sie in der Ginsengwurzel vorkommen), Sitosterolglukosid, Cumarine. Dies sind pflanzliche Verbindungen, die eine bessere Anpas-sungsfähigkeit an die belastenden Bedingungen unsere Umwelt ermöglichen, Stresswirkungen im Körper abbauen und die körperliche und geistige Leistung steigern, die Spannkraft erhöhen, ohne zu erregen oder den Schlaf zu stören. Nebenwirkungen sind nicht zu fürchten. Die Durchhaltekraft bei Sportlern wird gefördert. Die russischen Kosmonauten Wladimir Ljachow und Valerij Rjumin, die den Rekord von 175 Tagen für Daueraufenthalt im Weltraum hielten, nahmen jeden Morgen in der Raumstation Saljut6 Eleutherococcus ein. Eine russische Studie an 1500 Sportlern bewies eindeutig die Wirkung auf bessere sportliche Ergebnisse. Bei westlichen Sportmedizinern steht diese Pflanze auf keiner schwarzen Liste, da man sie in dieser Wirkung gar nicht kennt. Sie wird zur Immunitätssteigerung und als Tonikum verwendet wie Ginseng, enthält aber weniger Saponinstoffe. Ginseng hat YANG-Qualität.
Zusatz-Infos zum Vita-Shake
Eine Packung des neuen Vitashake enthält ein ganzes Nuplus, PLUS mehr Eiweiss, Vitamine, Minerale und Ballaststoffe. Die Ballaststoffe sind FOS. FOS ist eine Abkürzung für Fructooligosaccharides. Dies sind natürlich vorkommende Zucker die als Nahrungsinhaltsstoffe vorteilhafte Auswirkungen und gesundheitlichen Steigerung bringen.
FOS kommen von einer Vielfalt essbarer Pflanzen wie Knoblauch, Zwiebeln, Hafer und Chicorie-Wurzeln. Sunrider verwendet Chicory-Wurzeln für unsere Quellen von FOS. FOS sind nicht nur im Vitashake, sie sind auch im Vitalite Sunbar enthalten, in beiden, dem Frucht und dem Schokolade.
VORTEILE VON FOS:
- Hilft bei der Aufnahme und Verdauung der Nahrung durch die Därme.
- Stimuliert Wachstum guter Bakterien in den Därmen, wie Acidophilus, Bifidus und Faecium.
- Hilft Candida Albicans zu reduzieren.
- Minimiert Osteoporosis, Pilzinfektionen und Blähungen.
- Reduziert Cholesterol und Triglyceride.
- Hilft über eine lange Zeit LDL oder das schlechte Cholesterol zu reduzieren, hat aber dabei keine negativen Auswirkungen auf das gute Cholesterol, HDL.
- Steigert den Lipidstoffwechsel, reduziert oder normalisiert daher die Triglyceride.
- Bindet Fett und Cholesterol im Darmtrakt, sodass es mit Calli oder Fortune Delight hinausgespült werden kann.
- Hilft den Appetit zu hemmen (grossartig für jeden, der Gewicht verlieren möchte)
- Hilft die Aufnahme von Kohlenhydraten über eine längere Zeit zu verlangsamen, was sehr gut ist für die Blutzuckerregulation und bei Suchtverhalten.
ABDECKUNG TÄGLICHER VITAMINBEDARF:
Vier Vitashake Päckchen pro Tag ergeben 100% des Tagesbedarfs der Vitamine und Mineralien, die ein erwachsener Körper braucht.
Jeder Vitashake enthält:
- Kalorien 95
- Kohlenhydrate 18 g
- Ballaststoffe 3 g
- Zucker 5 g
- Eiweiss 4 g
- Fett 1 g
- Sodium 54 mg
- Cholesterol 0 mg
Im weiteren enthält Vitashake die Vitamine A,C,D,E.K.B6, B12, Thiamin, Riboflavin, Niacin, Folat, Biotin, Pantothensäure, Phosphor, Jod, Magnesium, Zink, Selenium, Kupfer, Mangan, Chrom, Molybdän.
Ein Vitashake ist gleich drei Vitadophilus, aber das FOS fügt sich nicht nur in den Darm ein wie Acidophilus, sondern es hilft dem Körper auch eigene gute Bakterien herzustellen. Die meisten Ballaststoffe „kehren“ die Därme nur, aber FOS Ballaststoffe bringen zusätzliche Verdauung durch verstärkte Aufnahme aller Nahrung durch die Darmwände. Sobald wir genügend freundliche Bakterien im Darm haben, kann der Körper eigene ausreichende Menge aller B Vitamine produzieren.
Durch FOS, plus anderer Nährstoffe im Nuplus, kann der Vitashake dazu verhelfen, Osteoporosis und Candida zu verringern. Vitashake kann auch dazu beitragen, Cholesterol und Triglyceride zu senken und über eine längere Zeit genommen bringt es möglicherweise das LDL Cholesterol herunter, während es das HDL Cholesterol verstärkt. Natürlich ist es wichtig, Vitashake als Teil einer ganzheitlich gesunden Diät zu betrachten, um eine positive Veränderung zu erreichen.Vitashake hilft neben anderen Vorteilen, uns voll und satt zu fühlen und hilft bei der Aufnahme von Kohlenhydraten, was hilfreich sein kann für jene mit Blutzuckerschwankungen (ein riesiger %-Anteil der Bevölkerung)
WIRKUNGSWEISE EINZELNER BESTANDTEILE
Yamswurzel- Chinesische Süßkartoffel. Dioscorea opposita
Die Pflanze hat bohnenförmigen Charakter, ist rechts- oder linkswindend. 600 Arten. Das weiße Fleisch der Knolle wird als Nahrungsmittel benutzt. Diese Eiweiß-(Aminosäuren: Arginin, Leucin, Tyrosin ) und Stärke- und Fettquelle unterstützt die Stoffwechselregulierung, auch durch Amylase. Organbezug: Milz Magen und Lunge. (TCM: tonisiert die Yin-Energie von Lunge und Milz. Schwache Immunfunktionen werden wieder hergestellt. Sie wirkt bei vielen Arten von Schmerzen, vor allem bei kolikartigen Beschwerden im Bauch- und Beckenraum mit Blähungen. Aus Diosgenin, einem Steroidsaponin, wird halbsynthetisches Nebennierenrinden und Sexualhormon gewonnen. Klinische Untersuchungen zeigen die blutzuckersenkende Wirkung.
Fox Nut- Fuchsschwanzgras gehört zu den Amaranthgewächsen
Die Pflanze gehört zum alten Kulturpflanzenbestand der Erde und wurde in ihrer amerikanischen Heimat von den Indianern als Nahrungspflanze in Kultur genommen. Die jungen Triebe als Gemüse, eine Art Spinat. Aus den Samen bereiteten sie Mehl für die Nahrung. Die Pflanze wurde von den Spaniern ausgerottet. In den letzten Jahren konnten amerikanische Archäologen in Zentralmexiko 4.500 Jahre v.u. Z. alte Fuchsschwanzgrassamen entdecken. 70.000 Hektoliter mussten pro Jahr an den Aztekenherrscher abgegeben werden. „Für die Griechen des Altertums bedeutete diese Pflanze –Unsterblichkeit. Sie wird als Adstringens und gegen Durchfall benutzt. Als Extrakt verwendet wird die Thymusdrüse und die Zirbeldrüse stimuliert sowie das Immunsystem durch Steigerung der Interferonbildung. Der Emotional-, Mental- und Spiritual- Körper wird ausgeglichen. Daher Wirkung auf Halluzinationen, verminderte Aufmerksamkeitsspanne und bei vehementen Träume. Botschaften vom höheren Selbst werden besser übermittelt. Auch das Herzchakra wird stimuliert.
Lotus - Nelumbo nucifera
Die Wasserpflanze gehört zu den beliebtesten Pflanzen Asiens. Die Samen bestehen aus nussartigen Früchten, elfenbeinweiß mit schwarzer Schale, sie sind sehr stärkehaltig und werden in China roh gegessen, auch als Snack oder Nachtisch gekocht beliebt. Die stärkehaltigen Rhizome benutzt man als Gemüse. Der Milchsaft wird medizinisch verwendet. Hilft bei Nasenbluten, auch im ganzen Verdauungstrakt. Die Samen sind sehr langlebig (1000 Jahre). Sie dienten früher in Indien der Zubereitung von Zaubertränken. Organbezug: Milz, Nieren, Herz. (TCM: tonisiert die Herz- und Milz-Energie. Anwendung bei Impotenz, Neurasthenie und Schlaflosigkeit, Durchfall, Pankreatitis. Stärkt den Samen.
Herkunftsland ist Indien. Lotus gilt als ein Symbol der Brücke zwischen Luft und Wasser, überhaupt als Brücke verschiedener Energielevel. Der Extrakt wird benutzt zur Harmonisierung in der Kombi-nation mit andern Pflanzen, sei es homöopathisch oder phytotherapeutisch oder um reine Schwingungswirkungen zu erreichen. Lotus ist so etwas wie der „Stein der Weißen„ im Pflanzenreich, um mit „Wenig Viel„ zu bewirken. In der Kombination mit anderen Pflanzen zeigt sich hier ein Boostereffekt, d.h., die verwendeten Pflanzenkombinationen zeigen größere Wirkung. Lotus befreit den Körper von toxischen Einflüssen, welche die Schwingungen der übrigen Pflanzen blockieren. Der Name „Tausendblättriger Lotus„ weißt auf die 1000 Nadis im Kronenchakra hin. Ein gutes Mittel für Meditationen.
Seerose (Waterlily) Nymphaea
Der Name kommt von einer vor Eifersucht auf Herkules gestorbenen Nymphe. Die Pflanze steht unter Naturschutz. 40 Arten kosmopolitisch verbreitet. Schon im Altertum war sie ein Anti- Aphrodisiakum; Plinius verordnete sie gegen erotische Schlaflosigkeit und ägyptische Einsiedler sollen sie, um die Härte des Zölibats leichter zu ertragen, verwendet haben. In der Homöopathie bei sexueller Schwäche angewendet. Im alten Ägypten spielte die Pflanze bei religiösen Ritualen eine wichtige Rolle als Narkotikum. Inhaltsstoffe: das Glykosid Nymphalin und das Alkaloid Nymphaein die richtig dosiert werden müssen.
Imperate Wurzel = Alang Alang Gras lateinisch: Imperate cylindricum = Rohrartiges Silbergras
Geruchlos, meist etwas süß schmeckend. Enthält Glukose, Fructose und organische Säuren und Arundoinsäure. Wirkt entwässernd, entzündungshemmend, antibakteriell, antirheumatisch. Wirkt bei Blutungsneigung haemostyptisch und bei Hypoglykämie.
Quinary unterstützt die 5 Hauptorgane, um sich selbst zu regenerieren
Die Nahrung für Balance und Harmonie
Unsere Lebenskraft fließt in miteinander verbundenen Energiebahnen – den Meridianen – durch den Körper. Wenn die Energie frei fließt, ist der Mensch gesund. Körper, Geist und Seele sind in Harmonie. Gerät der Energiefluß durcheinander oder gar ins Stocken, so ergibt sich ein Ungleichgewicht im Körper, woraus Krankheit entsteht.
Die Kräuterzusammensetzung besteht aus 50 verschiedenen Inhaltsstoffen, um die fünf Hauptorgansysteme des Körpers durch Nährstoffversorgung und Reinigung im Gleichgewicht zu halten. Körper, Geist und Seele sind ausbalanciert.
Das Ziel von Quinary® ist die Ausgeglichenheit und Ordnung im Körper. Der Körper soll mit der Nahrung versorgt werden, die es ihm erlaubt, sich jederzeit zu regenerieren und seine Reinheit wieder zu erlangen sowie die Vitalkräfte zu harmonisieren und zu unterstützen.
Da alle fünf Funktionen spezifisch und gleichzeitig ernährt werden, braucht man beim Essen von QUINARY weder eine Fülle noch eine Leere in den einzelnen Wandlungszuständen zu berücksichtigen. Es greift dort ein, wo eine Disharmonie entstanden ist.
QUINARY besteht aus Kräuterzusammensetzungen mit über 50 verschiedenen Inhaltsstoffen, um den notwendigen Nährstoffbedarf aller fünf Körper-Hauptsysteme zu befriedigen.
Quinary® hält Ihre Gesundheit aufrecht und unterstützt die Körperfunktionen. Es wirkt sich positiv auf die
Körperorgane aus, sowohl im Einzelnen als auch in ihrer Gesamtheit. Obgleich es bei einer derart komplexen Rezeptur sehr schwierig ist, werden unseren gemahlenen Kräutern keine Konservierungsstoffe oder synthetische Chemikalien beigefügt.
Zusammensetzung (50 verschiedene Inhaltsstoffe)
Lakritzwurzel, Helmkraut (Scutellaria), Löwenzahnwurzel, Gou Teng (Uncaria), Chinesische Weiße Blume (Nandina), Tora Samen, Minzekraut, Einbeere (Paris), Orangenschale, Kreuzfrucht, Fenchelsamen, Zimtrinde, Poria (Pilzpulver), Chinesischer Yam, Ingwerwurzel, Goldfliederfrucht, Schnurrbaumblüten, Sockenblume (Epimedium), Hagedornbeere (Crataegus), Chuan-Yiong-Wurzel, Mongolische Weinbeerwurzel, Fang-Feng-Wurzel, Chrysanthemenblüten, Ginsengwurzel, Geissblattblüte (Silberblume), Yeuan-Wu-Wurzel, Kardenwurzel (Dipsacus), Angelikawurzel, Bergingwerwurzel, Angelika-Centis-Wurzel, Lauchsamen, Platycodon-Grandiflorum-Wurzel, Bambusblatt, Zwerglilienwurzel, Papiermaulbeere, Kreuzblumenwurzel (Polygala Senega), Silbergraswurzel (Imperata), Hartriegelwurzel (Cornus), Salomonsiegelwurzel, Klettenfrucht, Cnidium-Frucht, Schilfwurzel, Rhabarberwurzel, Sommerwurz (Orobanche), Chinesische Katzenminze, Asias-Kraut, Bai-Zhu-Wurzel, Lycium-Frucht, Eucommiarrinde, Morinda-Wurzel.
WIRKUNGSWEISE DER EINZELNEN BESTANDTEILE
Chinesische weiße Blume=Nandina. Berberidaceae.
In der Wurzel, Stamm und Frucht sind Alkaloide enthalten; in der Rinde wieder andere Stoffe als in den Früchten, die Pelargonglukoside enthalten; in getrockneten Schößlingen u.a. freie Cyanwasserstoffsäure. Wirkungen: z.B. Stärkt die Widerstandskraft gegen entzündliche Erkrankungen (T-Zellen), wirkt antibakeriell und entzündungshemmend.
Scutellaria- lateriflora, Helmkraut
Ab Mitte des 19.Jahrhunderts wurde die Pflanze wegen ihrer beruhigenden und krampflösenden Eigenschaften als Nervenmittel betrachtet. Wirkt bei allen Arten hysterischer Beschwerden, -Schüttel-krampf, Veitstanz, auch bei Epilepsie empfohlen. In der Homoöpathie wird es verwendet als Nervenbe-ruhigungsmittel, wenn nervöse Furcht vorherrscht (Herzbeschwerden) und bei Bewegungsdrang, bei Alpträumen und Schlaflosigkeit. Es wird medizinisch angewendet bei Kopfweh, Krämpfen, nervösen Zuständen wie Schlaflosigkeit und Unruhe.
Löwenzahnwurzel (Taraxacum, der Name kommt vom Griechischen „taraxacis„)
Früher wurde die Pflanze bei Augenentzündungen verwendet. Organbezug: Leber, Magen wirkt als Cholagogum, Stomachikum, bei Stauungen von Leber –und Gallenblase, bei Nieren –und Gallensteinen (TCM: gegen innere Hitze).Löwenzahn ist ein Heilkraut; das auch als Nahrungsmittel geeignet ist (in 28 gr sind 70.00Einheiten Vitamin A enthalten, Möhren haben bei der gleichen Menge nur 1.275 Einheiten). Weitere Inhaltsstoffe: Heute sind in der Wurzel mehr als 50 Wirkstoffe nachgewiesen. Taraxin als Bitterstoff, Inulin. Inulin im Herbst 40% im Frühjahr nur 1%. Cholin, Vitamin D, C, B1, B2 und Mineralien wie Kalzium, Eisen, Mangan, Natrium, Silizium und Schwefel. Reich an Proteinen, Zucker. Volkstümliche Verwendung zur Blutreinigung (sozusagen das „Waschpulver„für den Körper), bei Galle- und Leberleiden, Diuretikum; die Wurzel gemahlen als Kaffeee-Ersatz. Medizinisch wird der Löwenzahn in der Homöopathie benutzt bei Kopfschmerzen und Gallenkoliken und Blähungen, bei Rheuma und Gicht (Löwenzahn hat eine herausragende entspannende Wirkung auf die Muskulatur), Harnwegsbeschwerden, Verdauungsstörungen, Milzer-krankungen, bei Hautkrankheiten.
Seit dem 7. Jahrhundert wird der Löwenzahn in chinesischen Arzneibüchern erwähnt. Der bittere Geschmack bringt die Beziehung zu den Funktionskreisen „Leber„ und „Magen„. Alle Arten von „Wärmeprozessen„: Entzündungen, Schwellungen (auch der Gelenke), Atemwegsinfekte, Tonsillitis, chron. Bronchitis, bis zur infektiösen Hepatitis und Harnwegsinfekten werden hier behandelt. Auch bei Beschwerden an der weiblichen Brust. Wirkt entgiftend bei toxischem „Kater„ nach Alkohol, Drogen und anderen Stoffwechselgiften.
„Die Bedeutung der Pflanze liegt in ihrer Fähigkeit aus der Tiefe Energien zu lösen, die einen beachtlichen Teil des natürlichen Mineralstoffwechsels der Pflanze beinhalten. Die Pflanze stärkt den Mut und das Durchhaltevermögen für die ferne Zukunft. Es kommt bei der Einnahme zu weniger Streß und Nervosität auch in der Muskulatur (restless legs). unter der manche Menschen leiden. Hier wird der Wunsch gestärkt allein zu sein um zu meditieren. Die gesamte Lebenskraft der Löwenzahnessenz geht in die muskulären Strukturen über und tonisiert so den ganzen Körper. Löwenzahn hat eine interessante Signatur, man beachte den natürlichen Zyklus- gelbe Blüte, weiße Pusteblume mit den Samen, die in den klinischen Wirkungen zutage tritt. Wir sehen hier einen Prozeß der Metamorphose. Zunächst die Blüte, die sich bildet aus dichteren Ebenen, die reich an Mineralien sind, wie die Blätter und Wurzeln. Die Blüte entspricht dem Mentalkörper, der Emotionalkörper der Pusteblume und die Samen, die am Fallschirm auf die Erde fallen symbolisieren die Wirkung der Essenz auf die Muskulatur. Die Essenz wirkt direkt auf das Chakra der Fußgewölbe Chakra, so wird die Absorption von Mineralien verbessert und führt zur emotionalen Stabilisierung.„ Der Name bei den Franzosen "Piss en lit" weißt auf die harntreibende Wirkung hin.„
Gou Teng=Uncaria-Gambir, indischer Morgenstern
Krallendorn mit Klimmhacken kletternde Lianen; (Uncaria cum uncis ramulus=Klimmhacken Liane) aus den Blättern und jungen Zweigen von Uncaria gambir wird durch Auskochen Gambir -Katechu, gewonnen, der beim Betelkauen benutzt wird. In den achtziger Jahren wurde der Tee von Krebs-kranken getrunken. Prof.Wagner in München und Phillipson in London untersuchten die Wirkstoffe. Die Wurzeln sind alkaloidhaltig- Rynchophyllin senkt den Blutdruck, wirkt fiebersenkend. Hirsutin beeinflußt die Reizübertragung im vegetativen Nervensystem, hemmt die Kontraktion der querge-streiften Muskulatur; Mitraphyllin wirkt harntreibend. Alkaloide wie Pteropodin steigern die Phagocytose der weißen Blutkörperchen und fördern die körpereigene Abwehr. Triterpensaponine-Glykoside der Chinovasäure wirken entzündungshemmend und experimentell gegen einige Viren, auch den Verwandten der Schnupfenviren. Vermutlich enthält die Rinde Substanzen, die die Oxidation von Vorstufen krebserzeugender Stoffe aus Zigarettenteer verringern (italienische Forscher). TCM: Meridianbezug: Leber und Pericard. Wirkung: Beruhigung und Antikrampfmittel. (Epilepsie bei Kindern), wirkt auch krampflösend auf die glatte Muskulatur (Darm-Uterus; senkt den Blutdruck durch die Wirkung auf die glatte Muskulatur der Gefäße.
Einbeere, Wolfsbeere, Paris quadrifolia
Gehört zu den Liliengewächsen. Endständig am fadengrünen Stengel eine einzige gelb-grün-schwarze Blüte, die eine kirschengroße stahlblaue Beere reifen läßt. In früheren Zeiten wurde die Pflanze zur Behandlung von Irrsinn, Tollwut und bei Pest verwendet mit Erfolgsberichten (Matthiolus18.Jhdt.).
Hauptwirkstoffe: Saponinglykosid Paridin und Paristyphnin . Wirkt fiebersenkend,entgiftend,und entzündungshemmend. Ist ein in der Homöopathie verwendetes Mittel bei Kopfschmerzsymptomen, Magenschmerzen, Schlafsucht.
Dioscorea villosa. Yamswurzel
Ist durch Einweichen und Kochen ungiftig, enthält bis 80% Stärke, harzartiges Dioscorein, wirkt als Expectorans und Rheumamittel.
Ingwer-Zingiber
Stammt aus den tropischen Regenwäldern Asiens. Anwendung als Magenmittel ( wenn man zuviel Melonen gegessen hat), und Digestivum* bei subazider Gastritis und bei Aussetzen der Nierenfunktion (homöopathisch). (Ginger-Ale, Ingwer-Bier). Das Zingibain ist ein verdauungsförderndes Enzym, dessen Potenz noch stärker ist als die des Papain aus Papaya. Ingwer steigert die Konzentration von Amylase im Speichel, das die Kohlehydratverdauung einleitet. Ingwerextrakte werden zu schamanistischen Zwecken gebraucht. Der Extrakt hat Wirkungen auf das Zentralnervensystem und wird als Aphrodisiakum benutzt.
Als Anitiemetikum bei Seekrankheit. Wirkstoffe sind [6]-, [8]-und [10]- Gingerol und [6]-,[8]-,und [10]-Shoagol; 2 gr. Ingwerpulver soll dabei (Seekrankheit) der üblichen Dosis Diphenhydramin (Antiemetikum) in 90% aller Fälle überlegen sein. *Die scharf schmeckenden Rhizome liefern ein wichtiges Gewürz. Nach Meinung der Chinesen darf dieses Gewürz bei keinem Essen fehlen. Beziehung des frischen Ingwers zu „Lunge„, und vor allem zur „Mitte„; also zu Magen, Milz. Die getrocknete Wurzel erweitert das Wirkspektrum auf „Herz„ und „Niere". Die frische Wurzel löst die Oberfläche und wirkt schweißtreibend, die „Mitte„, wie auch die „Lunge„ wird erwärmt und der Schleim abgeleitet. Anwendung bei leichten Erkältungskrankheiten. Bei Medikamentenunverträg-lichkeit mit Erbrechen, auch bei Fischvergiftung, verwenden die Chinesen reinen Ingwerpreßsaft. Ingwer hilft der Aufnahme anderer Kräuter in Mischung.
Barrenwort = Epimedium, Säckel- oder Sockenblume
Wächst überall in chin. Gebirgstälern. Den neugierigen Ziegenhirten fiel die exzessive Kopulationslust ihrer Ziegenböcke auf, nachdem diese das Kraut gefressen hatten. Medizinisch wird das Blatt verwendet. Organbezug: Nieren, Leber (TCM: tonisiert die Nieren- Energie, nährt das Blut und die Samenessenz., vertreibt die Symptome von kalter Wind- und- Feuchtigkeit). In Laborversuchen wurde durch Injektion des enthaltenen Glykosids die Erhöhung der Samenproduktion direkt nachgewiesen auch die Stimulierung des männlichen Sexualtriebs. Enthält natürliches Vitamin E. Die Kapillaren und andere Blutgefäße werden erweitert, sowohl die der Geschlechtsorgane, als auch die des Gehirns und der Koronarien. Hilft bei Gedächtnisstörungen und Geistesabwesenheit. Extrakte der Pflanzen hemmen das Wachstum von Staphylokokken, Streptokokken und Pneumokokken.
Ligusticum wallichii. Chinesischer Liebstöckelwurzel
Sie enthält drei Alkaloide und mehrere Öle. Das Mittel erhöht die myocardiale Kontraktionsfähigkeit und verlangsamt den Herzschlag, verbessert den Herzkreislauf und reduziert den Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels. TMP (Thymidin-5-monophosphat) ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Bei der Behandlung von Angina pectoris hat TMP einen Wirkungseffekt von 88% ergeben. (intravenöse Injektion) Zerebrale Ischämie um 90% gebessert. Durch Vasodilatation der peripheren Gefäße wird der Blutdruck gesenkt. Liebstöckel= Maggikraut. Levisticum officinale ist Hauptbestandteil von Maggiwürze (oberer Teil der blühenden Pflanze). Schon bei Griechen und Römern, bei uns seit dem Mittelalter um 795 bis heute als Küchenkraut verwendet. Dient als Carminativum, Stomachikum, Gewürz. Inhaltstoffe: Aetherische Öle, Bitterstoffe, Cumarine, Harz, Gummi, Zucker (Invert- bis 7%- u. Saccharose bis 22%), Äpfelsäure, Angelicasäure, Stärke. Volkstümlich verwendet als Diuretikum ( Tee aus der Wurzel), Carminativum, Stomachikum, Magenbitter. Liebstöckelöl entfernt Flecken und Sommersprossen im Gesicht.
Golden Bell-Goldflieder, Forsythie
Verwendet werden die Forsythiafrüchte. Es sind harte, ledrige, zweiklappige, geschnäbelte Kapseln, die geflügelte Samen enthalten ringsum. Goldflieder ist ein Hauptbestandteil der berühmten chinesisch. Patentrezeptur gegen Erkältungen (Lonicera-Forsythia-Tabletten) Organbezug: Herz, Gallenblase. (TCM: tonisiert die Herz-Energie, beseitigt innere Hitze).
Sophora- japanischer Schnurbaum –Pagodenbaum Meskalbohne
Die Pflanze ist bis zu 8000 Jahre alt. Bekannt ist der Meskalkult, wurde heute abgelöst von Peyotekult.
Sophorae Flos werden hier verwendet-„Wei Fa„ oder auch „Natalkörner„. Sie bestehen aus den ungeöffneten Blüten-Knospen. Inhaltsstoffe: Rutin (12-17-22,9%), Gehalt nimmt mit dem Aufblühen ab. Flavonoide (25% Rutosin), Glukuronsäure, Glukose, Fructose. TCM: Meridianbezug: Leber, Dickdarm.. Senkt den Blutdruck, verstärkt den Kapillarwiderstand, Wirksam gegen Haemorrhoiden, da es Hitze beruhigt und Blutungen stoppt, Nasenbluten.
Ledebouriella seseloides oder auch Siler divaricum =Windschutzwurzel fang feng
Das Kraut wirkt besonders gegen Beschwerden, die durch Wind hervorgerufen wurden, daher der Name. Sieht aus wie Fenchel. Verwendet wird die Wurzel. Die Pflanze wird in Nordchina und Japan angebaut. Organbezug: Leber, Milz und Blase. (TCM: vertreibt 36 Arten von Wind, besonders feuchten Wind. Tonisiert die Atmungsorgane, Antitussivum). Gut zum Kochen mit Eintöpfen aus Fleisch. Gut gegen Rheuma
Panaxwurzel weißer Ginseng
Wird durch Trocknen der Wurzel an der Sonne, und roter Ginseng* durch Behandeln der Wurzel mit Wasserdampf erhalten. Je älter die Wurzel umso wirkungsvoller ist sie. Inhaltstoffe: Saponingemisch, enthält ca.10 Ginsenoside. Wirkung je nach Herkunft auf Blutdruck und Cholesterinspiegel (senkend), gefäßerweiternd, Proteinsynthese stimulierend, Aphrodisiakum. Organbezug: Milz und Lunge. In der chin. Medizin besteht Beziehung zum Chi der Funktionsbereichen der „Lunge„ und der „Mitte„; die Erschöpfung der Mitte ist die Indikation für die Ginsenggabe. Bei ausufernder, hochschlagender Yang-Energie aus dem Funktionsbereich der „Leber„, die sich in Schwindel, Sehstörungen und erhöhtem Blutdruck äußern, ist Ginseng kontraindiziert.(Literatur 4) . Ginseng hat YANG-Qualität. Es besteht Unverträglichkeit mit Milchprodukten und weißen Rüben.
Ginseng erhöht die Widerstandskraft gegen sämtliche schädlichen Umwelteinflüße. Er gleicht den Blutzuckerspiegel und den Blutdruck aus, d.h. er harmonisiert alle lebenswichtigen Körperfunktionen. Die Wirksamkeit gegen Krebs ist bei Mensch und Tier nachgewiesen, ebenso die Stimulieung des Immunsystems., ebenso die antioxidative Wirkung durch Neutralisation der freien Radikale, auch die Verbesserung der Herz- und Hirndurchblutung mit Stärkung der Gedächtnisfunktion, der Lernfähigkeit, der Aufmerksamkeit und anderer kognitiver Funktionen.
Silver Flower, Geißblattblüte= Lonicera japonica
Ist ein Kletterstrauch. Verwendet werden die Stengel, Blüten und Blätter. Die reife Frucht: Organbezug: Lunge, Herz, Milz und Magen. (TCM: reinigt das Blut, beseitigt innere Hitze). Anwendung bei Haemorrhoiden, akuter Halsentzündung mit Schwellung. Hemmt die Peristaltik bei Durchfällen. In China ein beliebtes Sommergetränk. Die Knospen: Meridianbezug: Lunge, Magen, Herz und Milz. Vertreibt die Hitze. Antibakterielle Wirkung bei Entzündungen mit Bakterien (Kokken) und Viren (Mumps) im Nasen-Rachenbereich, Augen und Ohren. Der antibakterielle Stoff der Blütenknospe ist Chlorogensäure. (Bei uns Heckenkirschenblüte (Lonicera xylosteum) erträgt den Winter „ren dong„, Jelängerjelieber. Liebe, die sich nicht äußern kann, greift die Gefäße an. Durch Geißblatt wird dieser Mechanismus unterbrochen.) Das ursprüngliche Muster der Harmonie wird durch die Wirkung analoger Formen aus anderen Naturbereichen wiederhergestellt- das Geheimnis der Homöopathie-. Homöopathisch: bei Reizbarkeit des Gemütes mit heftigen Ausbrüchen. Inhaltstoffe: Phenolische Glykoside, Alkaloide, Saponine. Volkstümlich als Diuretikum und Diaphoretikum (schweißtreibend).
Kardenwurzel Teasel Dipsacus sativus, japanische Sorgloswurzel oder Weberkraut
Der Name kommt vom Karden des Wollstoffs, bei dem die hackigen Blütenköpfchen zum Aufrauhen des Stoffes benutzt wurden. Medizinisch wird die Wurzel verwendet. Es wurden ihr früher reinigende Eigenschaften zugeschrieben. Sie wird zur Stärkung des Magens und bei Gelbsucht empfohlen; eine Tinktur der blühenden Pflanze bei Hautkrankheiten. Organbezug: Leber, Nieren. (TCM: tonisiert die Leber– und Nierenenergie, nährt Knochen und Sehnen). Anwendung bei Menstruationsstörungen, Gebärmutterblutungen, auch solchen in der Schwangerschaft. Sichert den Fötus.
Angelika duharicae Bai-Zhi sibirische Engelwurz
lindert Erkältungsbeschwerden wie , verstopfte Nase durch Abschwellen der Schleimhäute, und Schnupfen.
Angelika sinensis = Donqwai, chinesische Engelwurz
DANG GUI. „soll zurückkehren—die Körperenergie.„ Die Wurzel schmeckt leicht bittersüß, hocharo-matisch, erinnert an Sellerie. Diese Wurzel wurde schon im alten China verwendet um die Hormone insbesondere bei der Frau anzuregen und um in den Wechseljahren und bei Menstruationsstörungen zu helfen. Neuere Forschungen belegen, daß die Pflanze Östrogenanteile besitzt. Wasserlösliche Bestandteile sollen die Uteruskontraktion stimulieren, wogegen der in Alkohol lösliche ein Öl enthält, das eine Entspannung bewirkt. Dieses Öl soll die DNA Synthese im Uterus erhöhen und sein Wachstum fördern.. Angelika kann auch helfen Pilzinfektionen der Scheide mit Candida unter Kontrolle zu bringen. Die Pflanze stärkt das Immunsystem durch Anregung der Produktion von weißen Blutkörperchen, wie z.B. T- und B- Lymphozyten, da die Interferonbildung angeregt wird; Vitamin A, E und B12 gehören zu den Inhaltsstoffen. Auch Thrombose und Folsäuremangelanaemie wird behandelt. Angelika ist ein YIN-Tonikum. Meridianbezug: Herz, Leber, Milz. Schützt die Leber. Wird als Tee getrunken. Huhn sollte man mit Donqwai kochen.
(Angelika archangelika-Wurzel
Die Pflanze ist ein Doldenblüher. Der Name wird auf eine Engelerscheinung zurückgeführt, die offenbarte, daß die Pflanze gegen Pest wirke, wie auch Paracelsus schon feststellte bei der Epidemie in Mailand 1510. In der Renaissance war sie als Wurzel des Heiligen Geistes bekannt gegen Hexen, böse Geister und Zauberer wirksam. Brustwurz enthält etherische Öle, Cumarine. Medizinisch wird die Pflanze bisher benutzt bei verschiedenen Verdauungstörungen, Blutstörungen und Hautproblemen. Anwendung als Stomachikum, Bitterstoff, Diuretikum. Stressymptome werden gemildert, insbesondere solche, die bei Menschen aus ländlichen Gebieten auftreten, wenn sie in ein Industriegebiet kommen.
Die Pflanze selbst ist ein 2 Meter hohes Kraut mit Pfahlwurzel, der gereifte verzweigte Stamm trägt große unregelmäßige sägezahnartige, zwei- oder dreifach fiedrige Blätter. Die grün-weißen Blüten ste-hen in kleinen Dolden zusammen, die wiederum in Dolden zusammenstehend eine ca- 20-30 cm große Dolde bilden. Die Frucht ist typisch für Umbiliferen, eine Spaltfrucht, die in zwei einsamige Teil-früchtchen zerfällt. Samen und Wurzel liefern ein ätherisches Oel, welches Furocumarin enthält, das die Haut gegen Licht allergisiert. Die Verzweigung der Blütenstände erinnert an die Verzweigung des Nervensystems mit gesteigerter nach außen zunehmender Multiplikation.
Alpiner Ingwer oder Berg-Ingwerwurzel: Kaempferia galanga
Es gibt 250 Alpiniaarten; die größte und variabelste Art der Ingwergewächse. Sie besitzen sehr aromatische, knollige Rhizome. Die Spitzen junger Sprossen kann man essen. Im Mittelalter hatte eine Art -Alpinia officinarum- eine große Bedeutung. Es ist der Galgant. Aus Europa wird berichtet, daß nach Einnahme des Wurzelpulvers eine überraschende Klarheit der Gedanken und ein verändertes Sehen auftritt.
Ballonblume wegen aufgeblasener Blütenknospe = Chinese Bell-Flower Platycodon grandiflorum
Glockenblumenart. (Campanula) Inhaltstoffe der verwendeten Pfahlwurzel: Inulin und Saponine, Fett, Glukose, Glykoside. Wird in China seit langem als Küchenkraut verwendet. Die Wurzel hat einen bittersüßen Geschmack. wird als wohlschmeckendes Gemüse in China gegessen und ist eine wichtige Droge in der chinesischen Heilkunde Meridianbezug: Lunge. (nährt das Blut, beseitigt Schleim, be-sonders bei starken Rauchern). Weitere Inhaltsstoffe: natürliche Antihistaminika, unbekannte Alkaloide. Platycodin wirkt sedativ, analgetisch antipyretisch, expectorierend, Husten blokierend, blut-drucksenkend, antiasthmatisch. Senkt den Blutzucker, Ginseng-Ersatz.
Bambus
Hat Yang-Charakter (100 Gattungen). Die Art „Phyllostachys bambusoides„ stammt aus China. Junge Schößlinge werden als Gemüse gegessen, vorher aber in Schlamm eingegraben; auch einfaches Kochen und Trocknen genügt um Vergiftungen zu vermeiden.( Blausäure ist nicht in Stengeln, Blättern und Rhizomen enthalten). Nach der Blüte (blühen in langen Abständen 12-120 Jahre; nach der Fruchtbildung sterben die Halme ab. Die Bambus verarbeitende Industrie Japans verlor durch die letzte Blüte (69/70) ihre gesamte Ernte von 300.000-400.000 Tonnen), werden die Früchte als Bambusreis gegessen. 1/3 des Gewichtes besteht aus Kohlenhydraten, 10% aus Proteiden, also ein ausgezeichnetes Nahrungsmittel. Manche Halme bestimmter Arten enthalten Kieselsäure, sie werden als Tabaschir ge-handelt , (besteht zu 90% aus Kieselsäure) und wird als Wundermittel bei vielen Krankheiten benutzt und gilt als Aphrodisiakum. Wurde seit 940 von arabischen und chin. Ärzten verwendet.
Liriope (Zwerg oder kriechende L.) Dwarf_Liliturf
Gehört zur Familie Polygonatae (z.B.Weißwurz, Salomonsiegel). Sie hat blaue fleischige Samenschalen; die süßlichen aromatischen Knollen werden in China, Japan u. Vietnam medizinisch verwendet. Organbezug: Herz, Magen, Lunge. (TCM: nährt die Yin-Energie, tonisiert Herz- und Magen-Energie. Stärkt die Lungen, verbessert die Atmung und erhöht so die Sauerstoffversorgung und die Energie, die der Körper aus der Atmung erhält.
Salomonssiegelwurzel: Rhizoma Polygonati, Springwurz, Polygonatum
König Salomon soll sein Siegel der Pflanze aufgesetzt haben um die Bedeutung als Heilpflanze der Menschheit zu zeigen. An den Blattrispen hängen aufgereiht weiße, glockenförmige Blüten. Junge Triebe werden in der Türkei wie Spargel zubereitet. Die stärkehaltigen Wurzeln wurden bei den Ureinwohnern Amerikas ins Brot gemischt. Blüten und Wurzeln als Schnupftabak verwendet. Galt als Aphrodisiakum. Destilliertes Salomonssiegelwasser ist ein ausgezeichnetes Gesichtswasser. Inhaltstoffe: Chrysarobin und Rhein. Wirkung: Zusammenziehende, reizmildernde und stärkende Eigenschaften. Die Schleimstoffe haben mildernde Wirkung bei Lungenbeschwerden., Magen-Darm-entzündungen, Ruhr, Haemorrhoiden und Menstruationskrämpfen. Gut zur lokalen Behandlung von Blutergüßen und Haemorrhoiden. Extrakte setzen den Blutzucker bei alimentärer Hyperglykämie herab. Blätter als Diuretikum.ist eine andere Art. Inhaltstoffe: Saponine Polysaccharide, Asparagin, Allantoin „Glukokinin„, Anwendung. Blutzuckersenkend, Diuretikum, gegen Rheuma).
Senega, als ostindische Senegawurzel
Ist die Droge von Polygala sinensis im Handel. Auch Polygala senega, Klapperschlangenwurzel, hat als Droge Bedeutung erlangt. Sie ist ein sehr altes Heilmittel, das bei den Seneka-Indianern Nordamerikas gegen Schlangenbisse in Gebrauch war. Aufgrund des hohen Saponingehaltes werden die Wurzeln bei Bronchitis, Bronchialsthma und Keuchhusten angewandt, Die Saponine verflüssigen den Bronchialschleim. Homöopathisch verwendet bei katarrhalischen Symptomen der Atemwege, Stirnschmerzen; auf Grund des Saponingehaltes sekretolytisch. TCM: Meridianbezug: Herz und Nieren.
Cornelfrucht- oder Kornelkirsche (Cornus mas.) Hartriegel, chin. Hartriegel
Wird ähnlich verwendet wie . Cornus florida ist eine verwandte Art, ca.5000 Jahre alte Strauch-Pflanze (der „Ötzi„ hatte Holz davon in einer Pfeilspitze, die Kerne wurden in oberitalienischen Pfahlbauten gefunden); Früchte sauer, scharlachrot, eßbar, dienen der Herstellung von Marmelade oder Fruchtsaft, wachsen in Gärten und als Sträucher in Städten zur Fußwegbegrenzung.. Inhaltstoffe: Gerbstoffe, Bitterstoff Cornin, Tannin, Harz und Weinsteinsäure. Organbezug: Niere, Leber. (TCM: tonisiert Nieren- und Leber-Energie). Die Pflanze ist ein YIN-Tonikum für den Nieren –uund Blasenbereich. In neueren Untersuchungen wurde ein Quinol-Glykosid isoliert, das antiseptisch wirkt auf die Harnwege. Extrakte besitzen auch antiallergische Wirkung. Anwendung als Adstringens bei Durchfall, Tonikum amarum in der Homöopathie bei Hepatitis, Gelbsucht, Stomatitis aphtosa.
Burdockfrucht- Klettenfrucht, Bardanum, Klettenwurzel
Bei Rheuma, Leber- und Verdauungsstörungen verwendet. Auch bei Haarausfall (Klettenwurzelöl), bei Hautproblemen wird die frische Wurzel als Sud benutzt aufgrund der Schleimstoffe beruhigende Wirkung. Inhaltsstoffe: Inulin, Schleime, Polyacetylene, ether. Öle, Gerbstoffe, Bitterstoffe, Sitosterin, fungizide Substanzen, evtl. auch tumorhemmend.
Cnidium= She Chuang Zi (Brenndolde)
Verwendet werden von chin. Ärzten die Samen bei Nervenkrankheiten und Frauenleiden. Organbezug: Nieren. (TCM : tonisiert das Nieren-Yang, stimuliert Yang-Energie, vertreibt Wind-Feuchtigkeit). Hautwasser zur äußerlichen Anwendung. Ist eines der besten chin. Kräuter zur Anwendung auf der Haut und den Schleimhäuten. Auch bei Haemorrhoiden. Wirkt gegen viele Hefestämme.- Inhaltstoff: Ligustilid mit anticholinergischer Wirkung. Die Pflanze produziert Sexualhormone.
Reet Wurzel (Lu Gen), Phragmites, Schilfrohr
In China (Shantung) kultiviert man Schilf in Teichen um die jungen Sprossen als Gemüse zu essen. Medizinisch wird die Wurzel verwendet, als Aufguß gegen Husten und Schluckauf. Inhaltsstoffe des Wurzelstocks: N,N-DMT, 5-MeO-DMT (gehört zu den kurzzeitig wirksamen und stärksten Psychedelika. Dimethyltryptamin, parenteral unwirksam). Meridianbezug: Lunge, Magen, Nieren. Als Diuretikum und Diaphoretikum (schweißtreibend), bei Diabetes; bei Leukämie in China die ganze Pflanze und bei Brustkrebs, Tee-Ersatz. Sprossen leicht bitter, eine Delikatesse in Japan.
Sommerwurz-Orobanche ammophyla, Boschniaka glabra, Chin.: tsung rung
Ist ein Schmarotzer auf verschiedenen Pflanzen mit schuppigen Stengeln und fleischigen Wurzeln; beide Teile werden gegessen. In China kennt man die Pflanze seit langem als potentes Sexualtonikum für Männer und Frauen. Die meisten Frauen verwenden sie um einen gesunden Eisprung zu fördern und die Fruchtbarkeit zu steigern, während sie bei Männern die Sexualorgane stärkt und die sexuelle Vitalität steigert. Die „edle Konkubine„ Yang Kui-gei des Herrschers der Tang Dynastie im 8.Jahrhundert vor Christus, Ming Huang, soll dieses Sexualtonikum verwendet haben. Medizinisch wird der Stamm verwendet. Organbezug: Niere, Dickdarm. (TCM: tonisiert das Nieren-Yang, nährt das Nieren-Chi) Wirkung: Aphrodisiakum, Tonikum, Laxans (TCM-Trockenheit im Dickdarm).
Rhabarber Rheum palmatum
Ist eine Staude in Nordwestchina, wird in Rußland und Deutschland angebaut. Der Medizinalrhabarber hat ein großes Rhizom. Der Name „rheo„ kommt aus dem Griechischen von Fließen und bezieht sich auf die abführende Wirkung. Seit vielen Jahrhunderten wird der Wurzelstock des Rhabarber in China wegen seiner Heilwirkung hoch geschätzt. Die moderne Forschung hat seinen Ruf bestätigt. Im Westen wird er verwendet als Purgens, d. h. eine Verstopfung im Darmbereich wird beseitigt, auch Blähungen. Inhaltsstoffe: Er enthält Antrachinone, die abführend wirken, Gerb-und Bitterstoffe, die dem entge-genwirken. Antraf bewirkt eine spezifische Reizung der Dickdarmschleimhaut und wirkt daher laxierend, adstringierend durch Gerbstoffe. Die Tinktur ist ein wirksames Mittel gegen Zahnfleischentzündungen.
Die Anwendung in der chin. Medizin sind wesentlich breiter. Eine Wirkung erfolgt auf die Funktionsbereiche „Mitte„, „Milz und Magen„, auch auf „Dickdarm„, „Herzbeutel„ und „Leber„ mit der Indikationsliste bei „Hitze„, „Wärme und „Stauungsbefunden„. (gelbe Zunge, Zahnfleich- u. Nasenbluten). Förderung der Peristaltik des Gesamten Magen-Darmtraktes, dadurch Stuhlgang befördernd, aktiviert die Gallenblase.
Atractylodes = Speichelkraut, Ipomea hedera
Ist eine Kletterpflanze mit wunderschönen blauen Blüten. In China werden die unreifen Früchte gesammelt, mit Honig geröstet und als Süßigkeit gegessen. Es gibt schwarze und weiße Samen; beide werden medizinisch verwendet, die schwarzen sollen schneller wirken. Organbezug: Niere, Lunge, Dickdarm. (TCM: gegen innere Stauung durch zuviel Wasserenergie). Scheidet Wasser aus und trocknet den Körper aber auch aus. Erhöht die Widerstandskraft gegen Virusinfektionen. Benutzt wird der Wurzelstock: Meridianbezug: Milz und Magen. Wirkt gegen Nieren-Yang-Mangel, Impotenz. Gegen Hexenschuß, kalte Hände und Füße, vertreibt feuchten Wind. Im Kaninchenversuch senkt das Mittel den Blutzucker bis zu 40% des üblichen Spiegels nach Gabe von 6g Extrakt subcutan/Kg Körpergewicht.. Die kleinsten Kapillaren werden und auch große Blutgefäße erweitert, wodurch es zur Blutdrucksenkung kommt. Steigert die Gehirndurchblutung und hilft bei Vergeßlichkeit.
Lycium = Bocksdorn
Es gibt 100 Arten, aus Blättern u: jungen Trieben von Lycium chinense wird in China u. Japan Kochgemüse zubereitet und mit Schweinefleisch gegessen. Rot-orange Früchte. Aus den Chrysanthemenlüten vermischt mit Polygonum multiflorum, Lycium chinense und Jujuben wird auch ein Likör der Langlebigkeit angesetzt. Organbezug: Leber, Niere (TCM: nährt das Nieren-Yin, bei Mangel an Leber –Yin). Bocksdorn ist in vielen Langlebigkeitsrezepten enthalten. Gutes Heilmittel für Augenprobleme. Schwache Beine älterer Leute werden gestärkt. Zur Tonisierung der sexuellen Vitalität benutzt (Ehestands-Rebe). Inhaltsstoffe: parasympathikolytisch wirkende stickstoffhaltige Glykoside, möglich auch Carotinoide u. Tropanalkaloide. Die Frucht ist länglich u. scharlachrot, enthält nach Harashima Zeaxanthin ,Physalin,Xantophyll. Nach Osawa wirkt ein Extrakt aus Früchten, Blättern und Wurzeln am Kaninchen ovulationsauslösend, ein Extrakt aus Blättern hemmend. [Chem.Abstr. 71,19258(1969)]Anwendung in der Homöopathie als Purgens und Diureticum. Vitalisiert die Geschlechtsteile. Hilft bei Hexenschuß.
Eucommia ulmoides
Waldbaumwolle (Tertiärpflanze) ist der japanische Guttaperchabaum, die einzige heute nur noch als laubabwerfende Art vorkommende Spezies. Die Rinde wird medizinisch verwendet. In der Rinde, auch Mark u. Blättern ist ein guttaperchaähnlicher Milchsaft enthalten, der vielseitig medizinisch in Ostasien verwendet wird, z.B. als Antihypertonicum verwendet, Antirheumaticum und Tonicum. Organbezug: Nieren, Leber. (TCM: tonisiert die Nieren- und Leber- Energie. Senkt den Blutdruck, lindert Kreuzschmerzen, Kopfschmerzen, chronische Müdigkeit und Benommenheit; beruhigt den Foetus. Seit über 3000 Jahren wird die Pflanze in China als Gesundheitstonikum verwendet. Neuere Unter-suchungen zeigen einen aktiven Inhaltsstoff, der sich als das wirksamste aller bekannten Mittel gegen hohen Blutdruck erwiesen hat. Er hat im Gegensatz zu den modernen Beta-Blockern keine Nebenwir-kungen. China hat daraufhin den Export nach Übersee sehr eingeschränkt, dadurch ist der Preis stark angestiegen. Der therapeutische Nutzen rechtfertigt jedoch auch die hohen Kosten.
1 Morindawurzel, Polygala reinii
Ist ein immergrüner Strauch, dessen süß schmeckende, medizinisch wärmende Wurzel in dem Ruf steht ein starkes Sexualtonikum für Männer zu sein. Sie wird zur Stärkung der Willenskraft empfohlen. Organbezug : Nieren, sind auch mit der Willenskraft verknüpft. Das Kraut ist teuer. (TCM: tonisiert das Nieren –Yang, wärmend). Wirksam gegen Bettnässen. Wirkt am besten in ausgewogenen Rezepturen., z.B. mit Hartriegel, chin. Yamswurzel, chin. Bocksdorn. Enthält Vitamin C und natürliche Zucker. Die Heilwurzel kann die Leukozytenzahl erhöhen. Stärkt die Muskeln .Wirkt gegen Rheuma.
Anissamen Pimpinella anisum
Med. Anwendung als Karminativum, Spasmolyticum und Expectorans. Volkstümlich als milchför-dernd u. Gewürz.
Purslane-Portulaca oleracea (Burzelkraut)
Die frische Pflanze wird als Blattgemüse verwandt, die Blütenknospen als Kapernersatz. Scharfer angenehmer Geschmack auch als Salat schon seit dem Mittelalter gegessen. Steigert die Magensaftsekretion, enthält hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren. (4gr/Kg ω-3-Fettsäuren).Wird empfohlen mit Rosenöl gemischt bei lockeren Zähnen und Zahnfleischproblemen. Medizinisch heißt es bringt er Linderung bei trockenem Husten, Atemnot und unmäßigem Durst.
Schisandrafrüchte wu wei zi
Werden gern gegessen wegen des saftigen Fruchtfleischs, das den harten Samenkern umgibt. Die verschiedenen Teile der getrockneten Frucht sollen alle fünf Energien und deren Geschmacksqualitäten enthalten.